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KinFlex® – LIBRA Balancebewegung in Gruppen 

Leben in Balance mit Reflexzentrierung und  Achtsamkeit 

Was ist LIBRA Bewegungsbalance?
LIBRA Bewegungsbalance ist ein innovatives Konzept zur Förderung von Gleichgewicht, Koordination und körperlicher Stabilität in Gruppen oder auch in Einzelsitzungen. Es basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und kombiniert gezielte Bewegungen mit einem ganzheitlichen Ansatz, um das Wohlbefinden zu steigern und die Körperwahrnehmung zu verbessern.

 
Was ist möglich durch LiBRA?
LiBRA® ist ein einzigartiges Programm zur Bewegungsbalance, das für "Leben in Balance mit Reflexzentrierung und Achtsamkeit" steht. Durch speziell entwickelte Zentrierungsübungen werden verbleibende frühkindliche Reflexe harmonisiert, um das volle Potenzial auf körperlicher und neuronaler Ebene auszuschöpfen.
Die positiven Effekte der Zentrierungsübungen sind vielfältig und umfassen unter anderem: ein verbessertes Körperbewusstsein, gesteigerte Konzentration, emotionale Stabilität, optimiertes Gleichgewicht und Koordination, sowie eine Erleichterung beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Auch Verspannungen können sich lösen.

 
Für wen ist LIBRA Bewegungsbalance geeignet?
LiBRA® ist für Menschen jeden Alters ab 5 Jahren geeignet und kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden: zu Hause mit der Familie, in Schulen und Kitas, in Unternehmen, in Seniorenwohnanlagen und sogar im Leistungssport, um die Koordination und Bewegungsabläufe zu optimieren.
Durch das gemeinsame Training entsteht eine positive Gruppendynamik und ein starker Zusammenhalt – und das alles mit viel Spaß! Sprechen Sie uns gerne an, wir finden die passende Lösung für Sie.

 
Wie läuft LiBRA® ab?
Das LiBRA®-Programm besteht aus 4 Modulen à 60 Minuten, die in Abständen von ein bis zwei Wochen durchgeführt werden. Dabei werden die Balancebewegungen umfassend auf visueller, auditiver und kinästhetischer Ebene integriert.
Zusätzlich bieten wir:

  • Einen Infoabend zur Vorstellung des LiBRA®-Programms

  • Eine Bestandsaufnahme der noch aktiven frühkindlichen Reflexe

  • Weitere unterstützende Tools zur Selbstanwendung für zu Hause.
     

Gut zu Wissen...

  • Die LiBRA® Kurse bestehen aus 5 Modulen, die aufeinander aufbauen. In Modul 1 erfährst du etwas über die frühkindlichen Reflexe und erhältst Selbsthilfemethoden. In Modul 2-5 werden die Zentrierungsübungen durchgeführt.
    Kurstermine: jeden Donnerstag von 18:00 – 19:00 Uhr
    5 Module vom 24.10. – 21.11.24

  • Es gibt knapp 20 frühkindliche bzw. primitive Reflexe. Für das Reflexintegrationstraining sind besonders die Reflexe von Bedeutung, die Auswirkungen auf das Lernen und die Motorik haben: Denn hier ist der positive Effekt bei Lernproblemen, Schulproblemen und ADHS Symptomen bei Kindern am grössten.

     

    Übersicht der Reflexe – Auswirkungen bei Nichtintegration

     

    In der nachfolgenden Übersicht stelle ich die Reflexe und die Auswirkungen vor, wenn ein Reflex nicht integriert ist.
    Das gilt übrigens nicht nur für Kinder, auch bei vielen Erwachsenen sind nicht alle Reflexe integriert.

    Furcht-Lähmung-Reflex FLR

    Der FLR sorgt für angemessenen Umgang mit Stress-/ Schrecksituationen.
    Betroffene Kinder haben ihre Schultern oft hochgezogen, sind schüchtern, hochsensibel und ängstlich. Sie erstarren in Schrecksituationen.
    Treffen sie auf viele Menschen, bedeutet dies Stress für sie. Sie zeigen eine schlaffe Körperhaltung mit schlechter Koordination und Gleichgewicht. Emotional zeigt sich das Persistieren dieses Reflexes durch Trennungsängste, Schulängste oder Schwierigkeiten, Gefühle zu zeigen bzw. zu äußern.

     

    Moro-Reflex

    Der Moro zeigt sich vor allem im sozial-emotionalen Verhalten.
    Die Kinder reagieren oft übersensibel mit Wut- und Tränenausbrüchen. Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, Zuneigung zu zeigen und anzunehmen. Sie haben Probleme in der Kontaktaufnahme, reagieren oft nicht der Situation angemessen und sträuben sich gegen Veränderungen und neue Situationen. Sie zeigen Stimmungsschwankungen, können sich schlecht anpassen und spielen nicht gerne mit anderen Kindern.
    Sie ertragen schlecht Kritik, Wettbewerb, Streit und Stress. Es besteht eine Überempfindlichkeit der Sinne, besonders der Augen bei Helligkeit.
    Je älter ein Mensch ist, dessen Moro Reflex noch andauert, desto mehr neigt er zu depressiven und ängstlichen Verhalten, zeigt ein geringes Selbstbewusstsein und mangelnde Kritikfähiglkeit. Vermehrt zeigen sich Panikattacken und Angstneurosen.

     

    Orientierungsreflex POR

    Dieser Reflex zeigt sich in mangelndes Selbstwertgefühl, Schwierigkeiten Informationen im Langzeitgedächtnis zu speichern, Motivationslosigkeit durch Reizüberflutung, Gefühl von innerer Leere, Aufmerksamkeitsdefizite, Ablenkung durch einen einzigen Reiz lässt alles andere an Reizen ausblenden, erhöhte Sensibilität, Absinken der Wahrnehmungsschwellen für auditive und visuelle Reize, Pupillenerweiterung, allg. Veränderungen der Muskulatur, momentan ablaufende Handlungen werden eingestellt, Steigerung des Muskeltonus.

     

    Bonding-Reflex

    Der Bonding-Reflex ist der emotionale Abschluss der Geburt, der Herzschlag der Mutter entspannt, beruhigt, sorgt für die Bindung und emotionale Beziehung.
    Kinder mit nicht integriertem Bonding sind ängstlich, wollen nicht alleine sein, brauchen viel Zuspruch und Aufmerksamkeit. Sie provozieren gerne, sind nachtragend, oft der Familienclown und kommen mit Autoritätspersonen nicht zurecht.
    Sie haben Angst zu versagen.

     

    Landau-Reflex

    Kinder mit nicht integriertem Landau-Reflex haben oft Schwierigkeiten bei der Koordination von Ober- und Unterkörper. Sie zeigen häufig eine steife Körperhaltung, eine generell eher schlechte Haltung und haben kaum Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit. Dies zeigt sich besonders bei Problemen beim Erlernen des Brustschwimmens.

     

    Tonischer Labyrinthreflex, TLR vorwärts

    Diese Kinder setzen sich bei jeder Gelegenheit auf den Boden oder lehnen sich an. Stehen ist anstrengend, sie haben eine schlechte Körperhaltung und einen runden Rücken. Sie stabilisieren sich, indem sie die Arme verschränken oder die Daumen in die Gürtelschlaufen schieben.
    Schulisch fallen sie auf, da sie häufig Buchstaben verdrehen, in Spiegelschrift schreiben und auch Schwierigkeiten haben, von der Tafel abzuschreiben. Außerdem ist eine schlechte Zeitwahrnehmung und Ordnungsfähigkeit auffällig. Diese Kinder haben Mühe, grammatikalische Strukturen zu erkennen

     

    Tonischer Labyrinthreflex, TLR rückwärts

    Betroffene Kinder bewegen sich steif, gehen oft auf Zehenspitzen oder krallen ihre Zehen beim Gehen ein. Sie haben Schwierigkeiten beim Einschätzen von Raum, Tiefe, Entfernung und Geschwindigkeit. Sie sind ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Es fällt Ihnen schwer, sich zu organisieren, z.B. aufzuräumen, haben ein schlechtes Zeitgefühl, sind vergesslich. Auch Schwierigkeiten beim Abschreiben von der Tafel oder das Verdrehen von Buchstaben sind häufig erkennbar.

     

    Symmetrisch Tonischer Nackenstellreflex, STNR

    Kinder mit persistierendem STNR sind häufig nicht gekrabbelt, sondern gleich aufgestanden und gelaufen. Sie zeigen sich motorisch ungeschickt, kleckern vermehrt beim Essen. Das Erlernen des Schwimmens ist für sie erschwert, da die Koordination der Arme und Beine nicht gut gelingt.
    Auch eine mangelnde Auge-Hand-Kopf-Koordination ist zu beobachten.

    Sie haben häufig Probleme mit dem Abschreiben von der Tafel, da das Kind dabei ständig den Kopf heben und senken muss. Bei einem noch persistierenden Reflex führt jede Kopfbewegung nach oben oder unten zu einer reflexartigen Haltungsveränderung. Dies wird vom Kind unterdrückt, was aber viel Energie kostet (die so nicht mehr für Aufmerksamkeit und Lernen zur Verfügung steht) und zusätzlich zu Verkrampfungen in Armen und Händen führt.
    Diese Kinder lümmeln am Tisch, sitzen gerne auf einem oder beiden Beinen oder wickeln die Füße um die Stuhlbeine. Die Kinder malen und schreiben lieber halb auf dem Tisch liegend.

    Häufig zeigen sie auch Schwierigkeiten beim Hüpfen und Springen. Ihre mündliche Leistung ist besser als die schriftliche.

    Studien besagen, dass bei 75% der Kinder mit Lernstörungen, der STNR noch aktiv ist.

     

    Asymmetrischer Tonischer Nackenstellreflex, ATNR

    Betroffene Kinder haben oftmals spät Laufen gelernt, da sie Gleichgewichtsprobleme haben. Außerdem sind sie in ihrer grob- und feinmotorischen Entwicklung auffällig. Dieser Reflex hat Einfuss darauf, ob jemand Rechts- oder Linkshänder oder auch Beidhänder wird.
    Diese Kinder lesen und schreiben nicht gerne, und ihre Rechtschreibung ist fehlerhaft. Beim Schreiben ohne Linien fallen die Zeilen nach rechts oder linlks ab. Sie drehen oft das Heft beim Schreiben, vertauschen Buchstaben oder lassen sie aus. Häufig üben sie auch zu viel Druck auf den Stift aus.
    Alle Überkreuzbewegungen sind erschwert. Schauen sie beim Fahrradfahren nach rechts, fahren sie auch nach rechts.
    Häufig fällt auch auf, dass geschmeidige Augenbewegungen nicht möglich sind.

     

    Amphibien-Reflex

    Kinder, bei denen der Amphibien-Reflex nicht entwickelt ist, sind häufig nicht gekrabbelt und hatten als Kleinkind Probleme sich zu rollen.

     

    Spinaler Galant

    Diese Kinder können nicht stillsitzen, bewegen sich mit einseitiger Hüftrotation, sind hyperaktiv und haben einen unruhigen Schlaf. Mangelnde Blasenkontrolle, Bettnässen bis nach dem 5. Lebensjahr und Verdauungsstörungen können auftreten.
    Die Kinder sind überempfindlich am Rücken und mögen keine enge Kleidung oder Gürtel, die Schildchen müssen aus der Kleidung herausgeschnitten werden. Fehlhaltungen, Skoliose und ein schiefer Gang sind möglich.

     

    Spinaler Perez

    Diese Kinder liegen nicht gerne auf dem Rücken, zeigen mangelnde Blasenkontrolle und Verdauungsstörungen. Oftmals haben sie Probleme mit Bettnässen über das Alter von 5 Jahren hinaus. Sie zeigen häufig einen schlechten Muskeltonus, haben oft ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis und haben Schwierigkeiten logisch und abstrakt zu denken. Auch reagieren sie häufig überempfindlich auf auditive oder kinästhetische Reize.

     

    Babinski-Reflex

    Dieser Reflex zeigt sich durch Löcher im Socken am großen Zeh, Halux Valgus und Fersensporn,Betroffene Kinder zeigen Verschleissspuren am Schuh, Gleichgewichtsprobleme, verzögerte Sprachentwicklung und spätes Laufenlernen.

     

    Palmar-Reflex

    Der Palmar-Reflex steht in engem Zusammenhang mit dem Saugreflex. Er zeigt sich bei den betroffenen Kindern durch Zähneknirschen, unwillkürliche Zungenbewegungen und undeutliches Sprechen. Eine schlechte Handschrift, mangelnde Stifthaltung und Feinmotorik mit Mundmitbewegung werden häufig beobachtet.

     

    Babkin-Reflex

    Dieser Reflex ist wichtig für die Sprachentwicklung, die Koordination von Hand und Mund, die Entwicklung der Gesichtsmimik
    Bei den Kindern zeigen sich schmerzhafte Verspannungen in Nacken- und Brustmuskulatur, schwache Handmuskulatur => Schwierigkeiten in der Feinmotorik, verkrampfte Stifthaltung, beeinträchtigte Kommunikationsfähigkeiten, all dies können Anzeichen eines Persistieren des Reflexes sein.

     

    Plantar-Reflex (Fuß-Greifreflex)

    Anzeichen für ein Persitieren des Reflexes können die Bildung von Hühneraugen und/oder Hammerzehen sein. Betroffenen Kinder zeigen ein umständliches Anziehen von Strümpfen und Schuhen, Zehenspitzengang, “wackelige” Füße, schlechte Handschrift, mangelnde Feinmotorik, Zähneknirschen

     

    Saugreflex

    Dieser Reflex zeigt sich durch Probleme mit der ersten Nahrungsaufnahme, das Essen wird mit der Zunge wieder aus dem Mund herausgeschoben. Schluckbeschwerden, sabbern und fehlender Mundschluss. Bei diesen Kindern ist später oft eine Gebisskorrektur mit einer Zahnspange nötig. Sie sind hypersensibel im Lippen- und Mundbereich. Ständiges Kauen oder Lecken an Gegenständen (Pullover, Jacken, Bleistifte usw.) undeutliche Aussprache, Artikulationsprobleme (z.B. Lispeln) zeigen ein mögliches Persistieren des Reflexes an.

     

    Hochziehreflex

    Dieser Reflex ist zuständig für die Hand/Mund Koordination und Propriozeption (= die Wahrnehmung des eigenen Körpers über dessen Lage im Raum, den Stellungen von Kopf, Rumpf und Gliedmaßen zueinander sowie deren Veränderungen als Bewegungen mitsamt dem Empfinden für Schwere, Spannung, Kraft und Geschwindigkeit). Bei zu starkem Aufdrücken auf dem Papier, eine verkrampfte Stifthaltung, Konzentrationsprobleme speziell beim Schreiben (LRS), Mundbewegungen beim Schreiben ist an ein Persistieren des Reflexes zu denken.

     

    Greifreflex

    Dieser Reflex arbeitet zusammen mit dem Hochziehreflex und hat die Aufgabe der Entwicklung von Fein- und Grobmotorik der Hand, Unterscheidung von rechts und links, Hand-Mund- und Mund-Fuß-Koordination. Pinzettengriff. Wenn das Kind die Pullover- oder Jackenärmel in die Hände zieht und sie festhält, nichts loslassen und damit nichts aufnehmen kann, ist an ein Persistieren dieses Reflexes zu denken.

  • Sie sichern das Überleben des unselbständigen Säuglings, der seine Bewegungen und Aktionen noch nicht willentlich selbst initiieren und steuern kann. Überwiegend sorgen die frühkindlichen/primitiven Reflexe für die Nahrungssuche, Nahrungsaufnahme und den Selbstschutz.

    Frühkindliche Reflexe sind ein essentieller Bestandteil für eine ausbalancierte Entwicklung. Auch das Gehör mit dem Gleichgewichtssinn, die visuelle Wahrnehmung, Sprache, Koordination und Motorik entwickeln sich mit Hilfe der frühkindlichen Reflexe.

    Das Gehirn ist zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht ausreichend vernetzt, um die Bewegungen willentlich zu steuern. Die Fähigkeit dazu entwickelt sich erst nach und nach. Dabei helfen die frühkindlichen Reflexe.

    Nach der Geburt kann das Baby schreien, um auf sich aufmerksam zu machen, weiss aber noch nicht, wie es das Problem, welches das Unwohlsein auslöst, selbst lösen kann. Bei Durst kann es bis zu einem gewissen Alter noch nicht selbständig nach der Flasche greifen – selbst dann nicht, wenn sie direkt vor ihm steht. Es kann die logische Schlussfolgerung – Flasche bedeutet, den Durst stillen zu können – noch nicht herstellen.

    Ohne, dass wir es unserem Säugling beigebracht haben, schluckt er automatisch die Nahrung, die seinen Mund im Inneren berührt. Genauso selbständig umklammert er fest unseren Finger mit der Faust, wenn wir die Innenfläche seiner Hand berühren. Streichen wir sanft über seine Wange, dreht er sofort den Kopf in diese Richtung. Das sind alles Reflexe und der Säugling denkt über diese Bewegungsreaktionen nicht nach.

    Nach und nach erweitert das Baby sein Bewegungsrepertoire – alles mit Hilfe von Reflexen. Frühkindliche Reflexe sind super!

  • Einige Reflexe, so wie der Saugreflex und der Moro Reflex entstehen im Bauch der Mutter. Andere wiederum können sich dann erst richtig entwickeln, wenn ein Reflex der vorherigen Entwicklungsstufe ausreichend lange aktiv war – bis die entsprechende Reifung im Gehirn stattgefunden hat – und dann verschwunden ist, sich also integriert hat. Das passiert nur, wenn es keine Störungen in der Entwicklung gibt.

  • Preise
    Training für Jedermann in 5 Modulen:
    Preis: 199,00 CHF inkl. MwSt. und Materialien

    Mindestteilnehmeranzahl: 4



    Ich komme auch zu Dir/Euch nach Hause, sofern es im Umkreis von 20Km von Frauenfeld liegt. Für die ganze Familie oder für dich im Einzeltraining.

    799,00 CHF inkl. MwSt. und Materialien



    LiBRA® in Einrichtungen wie z.B. Kitas, Vereinen, Schulen, Firmen oder Altenwohnanlagen.

    Wir unterbreiten gern ein Angebot. Bitte kontaktiere uns dazu.

Das LiBRA®-Balancebewegungsprogramm ist so vielseitig wie die Menschen, die daran teilnehmen.

Es wird stets individuell auf die jeweilige Gruppe abgestimmt.

Kontaktiere uns gerne, und wir besprechen in einem kostenlosen Erstgespräch,

welche Möglichkeiten für dich oder deine Einrichtung bestehen.

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